Ganz einfach Payback-Punkte sammeln mit Kundenkarte oder APP
Fotos: Payback

Mit Payback für die nächste Reise punkten und Geld sparen

Einmal in der Business Class in den Urlaub jetten. Dieser Traum kann wahr werden. Möglich machts das Payback-Bonusprogramm, das Umsätze in Punkte verwandelt.

Payback-Punkte könnt ihr nie genug haben und solltet sie auch nicht verfallen lassen! Denn ihr habt die Möglichkeit, sie bei Miles & More als Meilen gutschreiben zu lassen.

„Haben Sie eine Payback-Karte?“

Wer hat die Frage „Haben Sie eine Payback-Karte?“ nicht schon gehört, wenn er an der Kasse zahlen will. Zwei Jahrzehnte gibt es bereits das kostenlose Bonusprogramm Payback und natürlich auch längst online. Mit einer Payback-Karte könnt ihr bei über 600 teilnehmenden Partnerunternehmen durch jeden Einkauf oder bei Vertragsabschlüssen Punkte sammeln. Diese könnt ihr in Prämien eintauschen, in Geschäften in Einkaufsgutscheine umwandeln oder euch den Gegenwert in Euro auf das eigene Konto überweisen lassen.

Was viele Nutzer aber nicht wissen ist, dass mit Payback-Punkten Reiseträume wahr werden können! Diese Variante, Punkte einzulösen, ist für Globetrotter bei weitem die Vorteilhafteste. Deshalb lohnt es sich einmal genauer hinzuschauen, was alles möglich ist.

Wie wird gepunktet?

Payback zu nutzen ist kinderleicht. Einfach online auf www.payback.de kostenlos registrieren, warten, bis die Payback-Karte in der Post ist und lospunkten. Das geht entweder direkt bei teilnehmenden Händlern an der Kasse, online oder seit einiger Zeit auch über eine App.

Online habt ihr drei unterschiedliche Wege, euch Punkte gutschreiben zu lassen. Nicht alle Unternehmen bieten das Punktesammeln automatisch beim Zahlvorgang vor dem Klick auf ‚bezahlen‘ oder ‚zur Kasse gehen‘ an. Deshalb empfiehlt es sich, dass ihr euch über die Payback-Webseite bei den jeweiligen Partnern einloggt. So gehen keine Punkte verloren. Noch einfacher geht es mit PIA, kurz für Payback Internet Assistent. Damit verpasst ihr keine Punkte mehr. Die clevere Browsererweiterung erspart euch den Umweg über die Payback-Homepage, indem sie ein Pop-up Fenster öffnet und euch ans punkten erinnert. Einfach draufklicken und schon landen die Punkte auf eurem Punktekonto.

App und eCoupons

Die Payback-App macht das Sammeln noch einfacher, denn dafür braucht ihr keine Karte mehr. Einfach über das Handy eCoupons aktivieren und schon während des Einkaufs prüfen, wie viele Punkte der Umsatz wert ist.

Nutzt dabei den App-Service Payback Go. Der zeigt euch auf einen Blick alle passenden eCoupons und Aktionen der ausgewählten Partner an. Das spart Zeit und bringt euch weitere Vorteile. 

Über die App habt ihr außerdem Zugang zu Payback Pay.

Achtet auf Angebote und Aktionen, denn dabei könnt ihr oft das Vielfache der eigentlichen Punkte sammeln. Das lohnt sich vor allem, wenn ihr größere Anschaffungen wie Möbel, ein Fahrrad oder auch Vertragsabschlüsse und Zeitungsabos plant, die ihr so lange aufschieben könnt, bis ihr ordentlich Punkte gutgeschrieben bekommt.

Aber auch im Alltag lohnt es sich, die eCoupons clever einzusetzen. Praktisch jede Woche bieten Rewe, dm & Co. Aktionen, beispielsweise für Produkte einer bestimmten Warengruppe wie Drogerieartikel oder beim Kauf einer bestimmten Marke. Auf diese Weise könnt ihr mit jedem Einkauf euren Punktestand aufstocken.

Kleiner Tipp: Eine Zweitkarte beantragen. Mit ihr können Freunde und Familienangehörige euch beim Punktesammeln unterstützen.

Noch mehr punkten: Payback Pay, AmEx und Visa

Payback bietet mit Pay auch ein eigenes Bezahlsystem an, über das ebenfalls gepunktet werden kann und das als App für iPhone und Android verfügbar ist.

Hier gibt es immer wieder Zusatzpunkte zu ergattern, wenn man mit dieser Variante bezahlt.

Äußerst Punkte-lukrativ sind auch die für Payback-Kunden herausgegebene kostenlose American Express- oder Visa Flex+ Kreditkarten. Interessant ist die Nutzung beider Möglichkeiten deshalb, weil die Kreditkarten bei jedem getätigten Umsatz zusätzliche Payback-Punkte gutschreiben und zusätzlich noch durch den Einsatz der Payback-Karte Punkte eingesammelt werden können.

Bei der Payback American Express gibt es mindestens 1 Punkt je 2 Euro Umsatz, bei der Payback Visa Flex+ 1 Punkt je 5 Euro Umsatz.

Außerdem punktet ihr mit der Kreditkarte auch dann, wenn ihr sie für Einkäufe oder Vertragsabschlüsse bei Unternehmen einsetzt, die keine Payback-Partner sind.

Als Anreiz für die American Express Kreditkarte verschenkt Payback bis zu 5.000 Punkte als Willkommensbonus für den kostenlosen Vertragsabschluss.

Eine weitere Payback Kreditkarte ist die Payback Visa Flex+. Hier gibt es bei Aktionen bis zu 4.000 Punkte Willkommensbonus!

Neugierig? Hier erfahrt ihr mehr:

Payback American Express Kreditkarte – Die Vor- und Nachteile

Payback American Express Kreditkarte
Keine Jahresgebühr!
  • Willkommensbonus: 1.000 Payback-Punkte

  • Punkte: 1 Punkt pro 2 Euro Umsatz

  • Punktegültigkeit: unbegrenzt

  • Vorteile: Kostenlos, Mit jeden Umsatz Punkte sammeln, Gutschriften durch AMEX Offers,  Einkaufsschutz

  • Nachteile: Kosten für Bargeldabhebungen und Fremdwährungsgebühren, keine Versicherungen

  • Kosten: Dauerhaft ohne Jahresgebühr

Was die Payback-Punkte wert sind

Teilnehmende Händler wie Rewe, Penny, Alnatura oder dm vergeben pro 2 Euro Umsatz einen Punkt. Bei Aral wird pro 2 Liter gepunktet. Zeitschriftenverlage wie Burda oder die Telekom rechnen Punkte bei Vertragsabschluss an. Zeitungsabos sind besonders lukrativ für euer Punktekonto, weil die Verlage abhängig von der Laufzeit ordentlich Punkte vergeben.

Jeder Payback-Punkt hat einen Gegenwert von 1 Cent. 100 Punkte sind 1 Euro wert, 1.000 entsprechend 10 Euro und für 10.000 Punkte gibt es 100 Euro.

Ihr habt zwar die Möglichkeit, euch den Gegenwert auf das eigene Konto überweisen zu lassen oder in Gutscheine und Prämien zu tauschen, doch bringen die gesammelten Punkte mehr, wenn ihr sie klug einsetzt. Beispielsweise für einen Transfer zu Miles & More. Denn ein Punkt entspricht dort einer Meile und mal ehrlich, das ist doch weitaus attraktiver als eine Pfanne oder ein Einkaufsgutschein, oder?

Wie ihr die Punkte einlösen könnt

Die gesammelten Punkte sind ab dem Zeitpunkt der Gutschrift oder Registrierung auf eurem Punktekonto 36 Monate gültig. Nach Ablauf dieses Zeitraums verfallen die Payback Punkte im September zum 30.09. desselben Kalenderjahres. Bis dann müsst ihr diese also eingelöst oder am besten zu Miles and More transferiert haben, damit sie nicht verfallen. Wie viele Punkte gutgeschrieben wurden, könnt ihr jederzeit auf eurem Kundenkonto einsehen.  

Payback bietet vier Möglichkeiten, die gesammelten Punkte einzulösen:

  1. Eintauschen gegen Prämien: Auf www.payback.de listet das Unternehmen regelmäßig eine große Auswahl neuer Prämien mit den Punkten auf, die im eigenen Shop ab einem Kontostand von 200 Punkten dafür eingelöst werden können. Wenn der Punktestand nicht ganz ausreicht, bietet Payback eine Zuzahlung an. So müsst ihr nicht auf eure Wunschprämie verzichten. Das Angebot reicht von Gebrauchsgegenständen, Küchengeräten und Technik, bis hin zu Warengutscheinen, die bei Partnerunternehmen wie Otto oder Ikea eingelöst werden können oder Zeitschriftenabonnements.
  2. Eintauschen gegen Einkaufsgutscheine: Viele Payback-Partner bieten in ihren Läden die Möglichkeit, an Payback-Service-Terminals Einkaufsgutscheine ausdrucken zu lassen. Dafür müsst ihr eure Karte dabeihaben und entscheiden, wie viele der gesammelten Punkte dafür eingesetzt werden sollen.
  3. Überweisung des Geldwertes: Jeder Payback-Punkt hat einen Gegenwert von 1 Cent. Der Punktestand lässt sich daher auch in Euro umwandeln, die auf das eigene Konto überwiesen werden. Allerdings ist dies die Variante, die am wenigsten von Vorteil für die Teilnehmer am Bonusprogramm ist.
  4. Punkte in Meilen umwandeln: Besonders attraktiv für Weltenbummler ist wohl diese Möglichkeit und mein absoluter Favorit! Die gutgeschriebenen Punkte lassen sich nämlich Eins zu Eins in Flugmeilen umwandeln. Auf diese Weise könnt ihr durch den Transfer zu Miles & More, entspannt in der Business oder sogar in der First Class in den Urlaub fliegen und dabei sehr viel Geld sparen. Übrigens bietet Miles & More mindestens einmal im Jahr besondere Aktionen für den Punktetransfer an. Auf diese Weise könnt ihr zum Beispiel 25 Prozent mehr Meilen gutgeschrieben bekommen.     
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Foto: Lufthansa

TIPP: Strategisch vorgehen!

Mit dem richtigen Einsatz von Meilen lassen sich Flugträume in der Business oder sogar First Class verwirklichen.

Dazu müsst ihr nur ein wenig strategisch vorgehen. Zum einen, in dem ihr bei jedem Einkauf kräftig Payback-Punkte sammelt und sie dann zu Miles and More transferiert. Zum anderen die Meilen dort dann richtig einlöst!

Hier findet ihr viele Tipps und Informationen rund um Miles and More…

Punkte vervielfachen mit eCoupons und Aktionen

Interessant wird die Umwandlung in Meilen vor allem dann, wenn das Punktekonto einen möglichst hohen Stand aufweist. Es lohnt sich deshalb auf Aktionen zu achten. Eine Freundschaftswerbung bringt beispielsweise 200 Punkte. Mit einer Zweitkarte kann auch die Familie mitsammeln. Der Abschluss eines Zeitschriften-Abos bringt bis zu 20.000 Punkte. Aber Achtung! Die meisten Verlage schreiben die Punkte erst nach sechs bis 12 Monaten gut. Deshalb empfiehlt es sich auf Abo-Angebote mit kurzer Laufzeit und möglichst vielen Punkten zu achten. Oder dies bei der Verplanung der Punkte im Hinterkopf zu halten.

Mit eCoupons kann bei Online-Käufen zusätzlich ordentlich gepunktet werden. Liegt der Umsatz beim Einkauf beispielsweise bei 50 Euro, wären das bei einer einfachen Umwandlung 25 Punkte (1 Punkt pro 2 Euro Umsatz). Habt ihr eCoupons für diesen Händler aktiviert, könnt ihr 10-, 20- oder 50fach punkten. So kommen dann schnell hunderte von Punkten dazu!

Für einige Unternehmen wie Rewe, dm, Fressnapf oder Autovermieter flattern regelmäßig noch Papiercoupons ins Haus. Diese findet ihr aber auch als eCoupons in der Payback App. Mit ihnen habt ihr die Möglichkeit, bei Sonderaktionen euren Punktestand gerne auch mal um das 100- bis 200fache zu erhöhen. Regulär sind aber fast immer 5fache, 7fache oder 10fache Punktecoupons dabei, die ihr für eure Einkäufe immer höchstmöglich einsetzen solltet.

Payback veranstaltet regelmäßig über ein Panel Verbraucherumfragen und lädt dafür nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Teilnehmer am Bonusprogramm ein. Dafür könnt ihr euch zwar nicht aktiv anmelden oder bewerben, aber wenn ihr eine Anfrage bekommt, nehmt euch die Zeit. Fürs Mitmachen schreibt euch Payback nämlich Punkte auf eurem Kundenkonto gut.  

Upgraden und Geld sparen

Entspannt im Flieger das Reiseziel in der Business Class ansteuern, rückt mit Miles & More in greifbare Nähe, wenn ihr die gesammelten Punkte auf ein Miles & More Konto transferiert. Dazu muss euer Kontostand mindestens 200 Punkte aufweisen.

Wenn ihr lieber ausschließlich für Miles & More punkten möchtet, könnt ihr zweimal im Jahr die Punkte automatisch auf das M & M-Konto übertragen lassen. Oder ihr steuert die Übertragung selbst. Der Vorteil dabei, ihr könnt Aktionen mitnehmen. Denn Miles & More schreibt beispielsweise mindestens einmal pro Jahr zum Beispiel 25 Prozent mehr Meilen gut.

Das absolute Highlight ist übrigens ein Meilenschnäppchen, das es zwar aktuell wegen Corona auf der Langstrecke nicht gibt, aber bestimmt wieder kommt: Dabei bekommt ihr zum Beispiel für 55.000 Meilen einen Langstreckenflug von Deutschland nach Amerika in der Business Class. Würdet ihr euch den Gegenwert von 550 Euro auszahlen lassen, ist das zwar ein netter Betrag, dafür bekämt ihr aber keinen Langstreckenflug in der Business Class!

Sparbeispiel

Nehmen wir an, ihr bucht einen Nonstop-Flug von Frankfurt nach Los Angeles bei Lufthansa in der Economy Class für rund 690 Euro. Im Preis enthalten sind nur das Handgepäck und der Standardsitzplatz mit ca. 79 cm Beinfreiheit. Bequem ist anders, wenn ihr einen elf Stunden-Flug vor euch habt. Ihr wollt mehr Beinfreiheit, hätte lieber einen speziellen Sitzplatz und wollt mehr als nur das Handgepäck mitnehmen? Dafür schlagen die Airlines ordentlich Gebühren auf. Da kommen für Hin- und Rückflug gerne nochmal 300 Euro und mehr hinzu, so dass das Ticket schnell 1.000 Euro kostet.

Habt ihr aber clever vorher eure Payback-Punkte transferiert und ein Meilenschnäppchen von Miles & More abgestaubt, zahlt ihr 55.000 Meilen und ca. 500 – 600 Euro an Steuern und Gebühren und fliegt stattdessen in der komfortablen Business Class!

Reiseträume wahr werden lassen

Ich selber habe es dank eCoupons, Zeitschriften-Abos, richtigem Punktetransferzeitpunkt und den Kreditkartenzusatzpunkten geschafft, einen Business Class-Flug zum Economy Class-Preis zu bekommen. Und was soll ich euch sagen? Es war einfach unglaublich: Jede Menge Platz, ein gemütlicher und breiter Sitz, der sich in ein flaches Bett verwandeln lässt, köstliches Essen, eine große Getränkeauswahl, hervorragender Service, ein riesiger Fernseher und vieles mehr.

Fotos: Lufthansa

Vor dem Flug konnte ich in der angenehmen Lounge warten. Ich durfte mehr Gepäck mitnehmen, hatte einen Priority Check-in und und und.

Einfach himmlisch!

Hätte ich die Langstrecke Frankfurt – Los Angeles und zurück ohne Punkte und Meilenvorteil gebucht, hätte es mindestens 2.800 Euro oder bis zu 4.000 Euro gekostet! Also eine gigantische Ersparnis dank Meilen und Punkte sammeln! So wird der Traum von einem Flug in der Business Class wahr, ohne dermaßen viel Geld auszugeben.

Fazit

Ihr seht, bei frühzeitiger Planung und richtigem Einsatz von Coupons & Co. muss ein Flug in der teuren Business Class kein unerfüllbarer Traum bleiben.

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