Miles and More
Fotos: Miles & More

Meilen sammeln wie im Flug mit Miles & More

Einmal in der Business oder sogar First Class in den Urlaub fliegen. Dieser Traum kann wahr werden. Möglich wird es mit dem strategischen Meilensammeln bei Miles & More!

Ihr plant eine Fernreise und würdet gern einmal in der Business oder First Class fliegen? Dann empfehle ich euch unbedingt bei einem Vielflieger- und Prämienprogramm wie Miles & More mitzumachen, um Meilen zu sammeln. Wenn ihr dabei geschickt vorgeht, sitzt ihr bald in der Business oder sogar First Class zum Economy-Preis.

Neugierig geworden? Hier auf reisewelten.com erfahrt ihr, was Miles & More ist und wie ihr teilnehmen könnt. Ich gebe euch Tipps, wie ihr geschickt viele Meilen sammelt und optimal einlöst.

Über Miles & More

Die Lufthansa-Tochter Miles & More gilt mit über 30 Millionen Teilnehmern als Europas größtes Vielflieger- und Prämienprogramm. Es ist natürlich nicht das Einzige seiner Art, zahlreiche Airlines bieten Vergleichbares weltweit. Dennoch lohnt es sich gerade bei Miles & More mitzumachen, denn zahlreiche Partner aus unterschiedlichsten Branchen unterstützen das Sammeln von Meilen.  

Vor allem für Geschäftsreisende gehörte die Kundenkarte von Miles & More in der Anfangszeit des Programms zum must have. Mit jedem Flug konnten sie damit Meilen sammeln und diese entweder für Upgrades von der Economy in die Business und First Class oder für vergünstigte Flüge einlösen. Seit 1993 hat sich Miles & More so weit entwickelt, dass alle, die gerne und regelmäßig reisen, davon profitieren können.

Miles & More-Servicekarten
Die Miles & More-Kundenkarten von Lufthansa und ihren Töchtern

Beim Start des Programms vor 28 Jahren hatte Miles & More gerade einmal sieben Partner, die das Sammeln von Meilen unterstützten. Inzwischen sind es über 300, davon allein 40 Airlines (z. B. Swiss, Austrian und Brussels Airlines, Air Dolomiti oder Eurowings), Fluggesellschaften die zur Star Alliance (u. a. Air Canada, United Airlines, SAS oder Thai Airways) gehören und 270 Unternehmen unterschiedlichster Branchen, wie Hotels, Mietwagenverleiher, Kreuzfahrtenanbieter, Zeitschriften- und Buchverlage, Banken, Versicherungen und Telekommunikationsunternehmen. Selbst für Shopping und Lifestyle werden Prämienmeilen gutgeschrieben. Auf diese Weise lassen sich „am Boden“ sogar oft mehr Meilen als in der Luft erzielen. Damit ist Miles & More im Mainstream angekommen, denn mitmachen kann jeder.

Meilen sammeln im Alltag

Ihr habt es schon gemerkt, es geht um Meilen, sie sind die Rechnungseinheit von Miles & More, vergleichbar den Punkten, die ihr bei Payback sammeln könnt. Aber Meilen sind trotzdem nicht gleich Meilen, denn Miles & More unterscheidet zwischen Prämien- und Statusmeilen. Letztere sind nicht auf eine andere Person übertragbar und vor allem für Vielflieger wichtig. Wenn ihr also nicht öfters im Flugzeug sitzt, empfehle ich, euch auf das Sammeln von Prämienmeilen zu konzentrieren.

Hier auf reisewelten.com erfahrt ihr nun mehr dazu, welche Möglichkeiten ihr habt, im Alltag ohne großen Aufwand euer Meilenbudget aufzustocken. Beispielsweise durch den Abschluss von Zeitungs- und Zeitschriften-Abos (z. B. für Die Welt und die Frankfurter Allgemeine). Achtet dabei immer auf Angebote mit kurzen Laufzeiten, für die möglichst viele Meilen gutgeschrieben werden, wenn ihr euch nicht gleich ein Jahr an eine Zeitung binden wollt. Ein Abo abzuschließen, lohnt sich in vielen Fällen. Vor allem, wenn bei Aktionen so viele Meilen für Miles & More oder Punkte für den Transfer-Partner Payback ausgeschüttet werden, dass ihr dafür schon einen Business Class Flug buchen könnt! Und das für eine Zeitung, die ihr vielleicht sowieso abonnieren wolltet…

Mit etwas Geschick könnt ihr während eures Urlaubs schon wieder Meilen für die nächste Reise sammeln, beispielsweise bei teilnehmenden Hotels (wie Leonardo, Hyatt oder Meliã), Autovermietungen (z. B. Avis, Hertz, Sixt und Europcar) oder Kreuzfahrtanbietern (darunter auch das Portal www.kreuzfahrten.de). Wenn ihr diese sowieso in Anspruch nehmen wolltet, sammelt ihr praktisch ganz nebenbei ohne großen Aufwand. Übrigens machen auch Hotelbuchungsportale wie www.booking.com, www.hrs.de oder www.hotel.de mit.

Mit Miles & More auch auf Reisen punkten
Mit Miles & More auch auf Reisen punkten

Gleiches gilt für Finanzdienstleister (wie die Deutsche Kreditbank und Mastercard) und Versicherungen (z. B. Ergo). Checkt vorher, welche Versicherungen und Banken am Miles & More Programm teilnehmen. Ihr braucht ein neues Handy und wollt gleich den Anbieter wechseln? Auch hier habt ihr die Möglichkeit, ein Unternehmen auszuwählen, das Partner von Miles & More ist und mit dem Vertragsabschluss wieder ordentlich Punkte einzustreichen. 

Aber auch in vielen anderen Bereichen hat Miles & More Partnerschaften und es gibt regelmäßige Aktionen, bei denen vielfache Meilen ausgeschüttet werden!

TIPP: Mit Payback indirekt Miles & More sammeln!

Dazu müsst ihr nur ein wenig strategisch vorgehen.

Den mit einer Payback-Karte könnt ihr durch Shopping und den täglichen Einkauf bei Rewe, dm & Co. beispielsweise kräftig Payback-Punkte sammeln und diese dann zu Miles and More transferieren.

Hier findet ihr viele Tipps und Informationen rund um Payback und das einfache Sammeln von vielen Punkten…

Holt euch unbedingt das Newsletter-Abo von Miles & More. Denn darüber bekommt ihr immer die wichtigsten News über Meilenschnäppchen, bei denen verschiedene Ziele zum halben Meilenpreis zu haben sind, und verpasst auch keine Aktion der verschiedenen Partner. Beispielsweise bei Autovermietern oder mit den bereits erwähnten Zeitschriften-Abos, die oft ein Vielfaches an zusätzlichen Meilen bieten. Gut zu wissen: Oft bekommt ihr schon für eine Erstanmeldung 500 Meilen geschenkt. 

Übrigens auch, sobald ihr euch für Miles & More entscheidet. Meilen könnt ihr außerdem durch Bewertungen bei Holidaycheck, wenn ihr euer Glück mit Lottospielen versuchen wollt, mit Cadooz-Gutscheinen oder bei GetYourGuide einsammeln.

Wenn ihr Meilen sammeln und dabei noch Gutes tun wollt, dann schaut mal bei www.helpalliance.org (eine Hilfsorganisation der Lufthansa), www.myclimate.org (eine Non-Profit-Organisation, die sich für den Klimaschutz engagiert) oder www.compensade.com (eine Plattform, die sich der Reduzierung der CO₂-Emission verschrieben hat) vorbei.

Augen auf beim Einlösen der Meilen

Ihr habt nun also ordentlich Meilen auf eurem Konto angesammelt. Was könnt ihr damit tun? Wie bei Payback, hat auch Miles & More einen Shop mit Prämien aus den Bereichen Technik, Bekleidung, Accessoires, Beauty oder Reisegepäck, die ihr gegen Meilen einlösen könnt.

Koffer von Rimowa im Lufthansa World Shop
Koffer von Rimowa im Lufthansa World Shop

Foto: Miles & More / Lufthansa World Shop

Die Prämien im World Shop der Lufthansa wirken auf den ersten Blick verlockend.

Aber Achtung! Entscheidet ihr euch beispielsweise für einen Business Trolley, werden dafür 239.000 Meilen von eurem Konto abgezogen, eine Smart Watch kann mit 139.000 Meilen zu Buche schlagen oder eine Ski-Jacke mit rund 84.000 Meilen.

Damit habt ihr wertvolle Meilen verschenkt, die ihr besser für Flüge eintauschen solltet. Bleiben wir einmal bei dem Gepäckbeispiel, das euch 239.000 Meilen plus Porto und Verpackung kostet. Für 55.000 Meilen (Meilenschnäppchen) könnt ihr schon ein Ziel in den USA anfliegen und habt noch jede Menge Meilen für andere Reiseziele übrig. Selbst wenn ihr die anfallenden Steuern und Gebühren nach hinzurechnet, ist die Prämie eindeutig der schlechtere Tausch.

Rechenbeispiel:

Jede Meile hat in der Regel  mindestens einen Gegenwert von 1 Cent.

Bei richtiger Einlösung für Business- oder First Clas-Flüge kann sich dieser auf 4-5 Cent erhöhen. 100 Meilen sind mindestens 1 Euro wert, 1.000 entsprechend 10 Euro und 10.000 Meilen entsprechen mindestens 100 Euro.

Somit hätte der genannte Koffer einen Gegenwert von 2.390 Euro.

Im Shop kann man ihn aber auch für unter 1.000 Euro erwerben.

Viel spannender ist aber die Prämienflugrechnung:

Nehmen wir an, ihr bucht einen Nonstop-Flug von Frankfurt nach Los Angeles bei Lufthansa in der Economy Class für rund 690 Euro. Im Preis enthalten sind nur das Handgepäck und der Standardsitzplatz mit ca. 79 cm Beinfreiheit. Bequem ist anders, wenn ihr einen elf Stunden-Flug vor euch habt. Ihr wollt mehr Beinfreiheit, hätte lieber einen speziellen Sitzplatz und wollt mehr als nur das Handgepäck mitnehmen? Dafür schlagen die Airlines ordentlich Gebühren auf. Da kommen für Hin- und Rückflug gerne nochmal 300 Euro und mehr hinzu, so dass das Ticket schnell 1.000 Euro kostet.

Habt ihr aber clever Meilen (und Payback-Punkte) gesammelt und ein Meilenschnäppchen von Miles & More abgestaubt, zahlt ihr 55.000 Meilen und ca. 500 – 600 Euro an Steuern und Gebühren und fliegt stattdessen in der komfortablen Business Class!

Selbst ohne Meilenschnäppchen-Aktion würde es regulär 115.000 Meilen kosten, der Koffer mit einem Gegenwert von unter 1.000 Euro aber 239.000 Meilen. Also mehr als das Doppelte! Außerdem würde ein solches Flugticket in der Business Class regulär zwischen 2.800 und 4.000 Euro kosten!

Ihr seht, die Koffer-Prämie hat einen äußerst schlechten Gegenwert und das exklusive Flugerlebnis einen mehrfachen Gegenwert.

Prämien- und Statusmeilen

Ihr habt schon erfahren, dass es bei Miles & More Prämien- und Statusmeilen gibt. Einfach, um es einmal gelesen zu haben, bekommt ihr hier kurz ein paar Hintergrundinfos dazu: Die wichtigsten Unterschiede sind das Verfallsdatum und die Art des Meilensammelns.

Statusmeilen werden nur dann gutgeschrieben, wenn ihr bei Lufthansa oder teilnehmenden Airlines wie Swiss oder Eurowings Tickets bucht. Sie verfallen innerhalb eines Kalenderjahres. Lohnen sich daher vor allem für Vielflieger, wie Geschäftsreisende. Mehr dazu erkläre ich euch im nächsten Abschnitt.

Prämienmeilen hingegen verfallen nach 36 Monaten, es sei denn, ihr nutzt eine Miles & More Gold-Kreditkarte, dann sind die Meilen solange ihr die Karte habt, unbegrenzt gültig. Die Kreditkarte ist zwar kostenpflichtig, bietet euch aber viele Vorteile. So bekommt ihr bei Sonderaktionen für den Abschluss 15.000 Meilen und mehr geschenkt und dann mit jedem Umsatz, den ihr mit dieser Karte macht, sammelt ihr automatisch fleißig Prämienmeilen. Konkret heißt das, pro 2 Euro Umsatz gibt es 1 Meile. Jeder Umsatz bringt euch also noch schneller zum Prämienflug!

Hier findet ihr alle Eckdaten und die Vor- und Nachteile der Miles & More Mastercard Gold:

Unbegrenzte Meilengültigkeit bieten auch die günstigere Miles & More Credit Card Blue. Allerdings müsst ihr dafür einen Mindestumsatz von 3.000 Euro im Jahr generieren.

Miles & More Mastercard Blue Kreditkarte – Die Vor- und Nachteile

miles and more blue Kreditkarte
55 € Jahresgebühr
  • Willkommensbonus: 500 Meilen (Bis zu 4.000 Meilen bei Aktionen)

  • Meilen: 1 Meile pro 2 Euro Umsatz

  • Meilengültigkeit: unbegrenzt (wenn ihr 1.500 Meilen jährlich durch Umsätze generiert = 3.000 Jahresumsatz)

  • Vorteile: Mit jeden Umsatz Punkte sammeln, Avis Prefered Status, 50 € Fluggutschein für die Lufthansa

  • Nachteile: Kosten für Bargeldabhebungen und Fremdwährungsgebühren, keine Versicherungen

  • Kosten: Jahresgebühr von 55 Euro

Ich empfehle euch, wann immer möglich, die Kreditkarte als Zahlungsmittel einzusetzen. So sammelt ihr nebenbei zusätzlich kräftig Meilen für eure nächste Reise in der komfortablen Business Class oder vielleicht sogar in der exklusiven First Class.   

Wenn ihr zu denjenigen gehört, die einfach zwei- oder dreimal im Jahr eine Reise machen möchten und dabei in den Genuss von Meilenschnäppchen oder anderen attraktiven Prämienflügen kommen wollen, reicht es, wenn ihr euch auf die Prämienmeilen fokussiert.

Nachfolgend aber wie eben versprochen noch ein paar Informationen zu den Statusmeilen…

Die Statuslevel

Die Lufthansa unterscheidet vier Statuslevel, die für die Statusmeilen relevant sind. Die Basismitgliedschaft ist Blue, die jeder Teilnehmer mit der Registrierung bekommt. Ab da geht es abhängig vom Stand eures Meilenkontos und weiteren Qualifikationskriterien aufwärts.

Die Statuslevel Frequent Traveller, Senator und HON-Circle sind so angelegt, dass der Kreis der Lufthansa-Gäste, die daran teilhaben können, immer kleiner und damit exklusiver wird.

Frequent Traveller Status

Um nur mal ein Beispiel zu nennen: Den Frequent Traveller Status erreicht ihr entweder mit 35.000 Statusmeilen bei allen Airlines inkl. Star Alliance oder mit 30 Linienflügen, die ihr bei teilnehmenden Airlines der Lufthansa Group (ausgenommen sind Flüge der Star Alliance) bucht.

Der „Haken“: Ihr müsst dies innerhalb eines Kalenderjahres, d. h. zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember getan haben.

Wenn ihr diesen erreicht, gilt der Status für zwei Jahre und kann nur verlängert werden, wenn die entsprechenden Statusmeilen in einem der beiden Statusjahre gesammelt wurden.

Senator Status und HON Circle Status

Entsprechend höher liegt die Messlatte für den Senator-Status. Hier müssen es schon 100.000 Statusmeilen innerhalb eines Jahres sein.

Um in den exklusiven HON-Circle aufzusteigen, müsst ihr innerhalb von zwei Jahren 600.000 Meilen gutgeschrieben bekommen haben. Wenn euch das gelingt, seid ihr praktisch im Olymp angekommen, mit allen exklusiven Annehmlichkeiten, die dieser Status mit sich bringt.

Wenn nicht, auch nicht tragisch. 😉

Denn ihr seht, mit ein bisschen strategischer Planung habt ihr so viele Möglichkeiten, eure Prämienmeilen optimal zu nutzen und euch auf wunderbare und ultra-komfortable Flugerlebnisse zu freuen. Und das zum Preis eines Economy-Tickets!

Reiseträume wahr werden lassen

Ich selber habe es dank eCoupons von Payback, Zeitschriften-Abos, richtigem Punktetransferzeitpunkt von Payback zu Miles & More (mit 25 % zusätzlichen Meilen) und den Kreditkartenzusatzpunkten geschafft, einen Business Class-Flug zum Economy Class-Preis zu ergattern.

Und was soll ich euch sagen? Es war einfach unglaublich: Jede Menge Platz, ein gemütlicher und breiter Sitz, der sich in ein flaches Bett verwandeln lässt, köstliches Essen, eine große Getränkeauswahl, hervorragender Service, ein riesiger Fernseher und vieles mehr.

Fotos: Lufthansa

Vor dem Flug konnte ich in gemütlichen Sesseln bei Getränken und kleinem Buffet in der angenehmen Lounge warten. Ich durfte mehr Gepäck mitnehmen, hatte einen Priority Check-in und und und.

Einfach himmlisch!

Hätte ich die Langstrecke Frankfurt – Los Angeles und zurück ohne Punkte und Meilenvorteil gebucht, hätte es mindestens 2.800 Euro oder bis zu 4.000 Euro gekostet! Also eine gigantische Ersparnis dank Meilen und Punkte sammeln! So wird der Traum von einem Flug in der Business Class wahr, ohne dermaßen viel Geld auszugeben.

Fazit

Ihr seht, bei frühzeitiger Planung und richtigem Einsatz von Mehrfach-Meilenaktionen, Zeitungsabos, Payback-Coupons und gerne auch Kreditkarten-Meilen, muss ein Flug in der teuren Business Class kein unerfüllbarer Traum bleiben.

Das könnte euch auch interessieren:

* Was der Stern bedeutet:

Links die mit einem * gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate-Links (Empfehlungs- und Werbelinks) mit unseren Empfehlungen. Mit der Buchung / dem Kauf über einen der Links erhalten wir eine kleine Provision, mit der ihr unsere Arbeit unterstützt. Für euch sind die Produkte dadurch nicht teurer und es entstehen euch natürlich keine Mehrkosten. Danke für eure Unterstützung!

Ähnliche Beiträge

Hier lohnt es sich Besonders zuzuschlagen! Meilen sammeln mit Miles & More ist auf vielfältige Weise möglich. So könnt…
Die beliebte kostenlose Aktion ist zurück: Bis zu 1.000 Meilen im Monat geschenkt! Es gibt wohl kaum eine einfachere…
Endlich ist sie da, die Meilen-Upgrade-Funktion bei Eurowings Discover: Ab sofort können Miles & More Teilnehmende auf allen Strecken…
Hier lohnt es sich Besonders zuzuschlagen! Meilen sammeln mit Miles & More ist auf vielfältige Weise möglich. So könnt…
Im Juni 25 Prozent mehr Miles and More-Meilen für eure Payback-Punkten sichern Ihr sammelt fleißig bei Payback Punkte? Dann…
Hier schlagt ihr „2 Fliegen mit einer Klappe“: Lesegenuss und Punkte für den nächsten Prämienflug in der Business Class…

Diesen Artikel teilen

Melde dich zum Reisewelten Newsletter an!

Bekomme exklusive Angebote und aktuelle News für deine nächste Reise